Digital Church:
Der "OMG!" Effekt.
Wie wir für die Reformierte Kirche Zürich ein digitales Format entwickelten, das nicht predigt, sondern interagiert – und dabei 340% mehr Reichweite in der Zielgruppe U35 erzielte.
Die Ausgangslage
Die Kirche verliert den Anschluss an die Generation Z. Klassische Gottesdienste erreichen diese Zielgruppe nicht mehr. Gleichzeitig entstand nach der Pandemie ein "Wildwuchs" an digitalen Formaten ohne klare strategische Ausrichtung.
Das Ziel: Ein Format zu entwickeln, das spirituelle Themen behandelt, ohne "kirchlich" zu wirken. Authentisch, schnell, und optimiert für den Social-Media-Feed.
Unser Ansatz
Statt einfach "Gottesdienste zu streamen", haben wir die Logik der Plattformen (YouTube, Instagram) analysiert und mit den theologischen Kernbotschaften gematcht.
Radikale Relevanz
Themenwahl basierend auf Suchvolumen und aktuellen gesellschaftlichen Debatten, nicht auf dem Kirchenkalender.
Visual Excellence
Investition in High-End Look & Feel (Cinema Cameras, Color Grading), um mit "Netflix-Quality" zu konkurrieren.
Community First
Community Management als Teil der Produktion. Jeder Kommentar erhält eine Antwort.
Der wahre Erfolg liegt nicht nur in den Klicks, sondern im Dialog. "OMG!" hat den Diskurs über Spiritualität in den Kommentarspalten normalisiert und gehört heute zu den Top 3 Kirchen-Kanälen im DACH-Raum. Das ist digitaler Public Value: Kirche findet dort statt, wo die Lebensrealität der Menschen ist – im Feed.
«Mit 'OMG!' hat Bärlocher Productions gezeigt, dass Kirche im digitalen Raum nicht peinlich sein muss, sondern relevant. Eine strategische Meisterleistung.»
Pfarrer Christian, Projektleiter Innovation